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Eintracht Frankfurt bekommt Konkurrenz aus Holland und Niko Kovac will einen Spieler aus Italien


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Während Eintracht Frankfurt gute Chancen hat den Wunschspieler von Niko Kovac zu verpflichten, droht ein anderer potentieller Neuzugang abzuspringen.

Rund zweieinhalb Jahre war Niko Kovac für den kroatischen Fußballverband als Trainer aktiv. Vorerst bei der U21 und anschließend bei der A-Nationalmannschaft. Im März dieses Jahres wurde der 44-Jährige als Retter in der Not von Eintracht Frankfurt verpflichtet und schaffte es am Ende den Abstieg in die Zweite Liga zu verhindern.

Eintracht Frankfurt will Spieler aus Italien

Nun plant Kovac Hand in Hand mit den neuen sportlichen Entscheidern Fredi Bobic und Bruno Hübner den Kader von Eintracht Frankfurt für die neue Saison. Laut dem italienischen Journalisten Alfredo Pedulla soll in den Überlegungen des Dreigestirns auch Ante Rebic vom AC Florenz eine Rolle spielen. Demnach soll der Transfer bereits so gut wie fix sein.

Kovac galt bei seiner Zeit in Kroatien als großer Förderer des 22-Jährigen. In der abgelaufenen Saison war Rebic für ein halbes Jahr von der Fiorentina an Hellas Verona ausgeliehen. Dort kam der ehemalige Nationalspieler auf acht Einsätze in der Serie A. Sein Vertrag in Florenz ist zwar noch bis 2018 datiert, in Italien hat der talentierte Angreifer mit dem schwierigen Charakter jedoch keine Zukunft mehr.

Eintracht Frankfurt bekommt Konkurrenz aus Holland

Neben Rebic steht auch Robert Zulj auf dem Zettel von Eintracht Frankfurt. Seit geraumer Zeit befinden sich die SGE-Verantwortlichen in Verhandlungen mit dem 24-Jährigen von Zweitligist Greuther Fürth. „Es gibt seit einiger Zeit Gespräche“, bestätigte zuletzt Zulj-Berater Markus Klimesch das Interesse der Hessen. Nun scheint ein weiterer Interessent auf den Österreicher aufmerksam geworden zu sein.

Wie das Onlinemagazin „Elf Voetbal“ berichtet, hat sich neben Eintracht Frankfurt auch Feyenoord Rotterdam in den Poker um Zulj eingemischt. Demnach sei der holländische Klub dazu bereit, 800.000 Euro für den Angreifer auf den Tisch zu legen. In der abgelaufenen Saison konnte Zulj bei den „Kleeblättern“ überzeugen und erzielte acht Tore und lieferte zehn Vorlagen.