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Selena Gomez: Schweigen über Missbrauch bringt ihr Shitstorm ein

Selena Gomez schockiert mit Schweigen

Nachdem bekannt wurde, dass „A Rainy Day in New York“ trotz des Missbrauch-Skandals um Woody Allen am 18. September in Frankreich veröffentlicht wird, meldeten sich viele wütende Twitter-Nutzer zu Wort. Und diese hatten es vor allem auf Selena Gomez abgesehen!

Selena Gomez schweigt über Missbrauchsskandal von Woody Allen

Schon seit Jahren kursierte der Vorwurf Woody Allen habe seine Adoptivtochter Dylan Farrow sexuell missbraucht. Im Rahmen der MeToo-Debatte ging diese erneut an die Öffentlichkeit und warf ihrem Adoptivvater vor, sie im Alter von 7 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Doch sein Film „A Rainy Day in New York“ wird dieses Jahr trotzdem Premiere feiern.

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Während sich ihre Co-Stars bereits von Woody Allen distanzierten, hielt sich Selena Gomez in der Sache ziemlich bedeckt. Dass sich die Ex von Justin Bieber bis heute nicht dafür entschuldigt hat, mit dem Skandal-Regisseur zusammengearbeitet zu haben, stößt immer noch vielen Social Media-Nutzern übel auf.

Selena Gomez wird für ihr Schweigen bitter bestraft!

Nachdem sich ihre Co-Stars öffentlich von Woody Allen distanzierten, verlangte die Mutter von Selena Gomez, dass auch sie öffentlich Stellung zu den Missbrauchsvorwürfen und ihrer Arbeit mit dem Regisseur nehmen müsse. Doch bisher war von der Sängerin noch keine Entschuldigung zu hören. Daher wurde Selena Gomez im Netz auch heftig kritisiert, als bekannt wurde, dass der neue Film von Woody Allen dieses Jahr in die Kinos kommt.

„Also arbeitet Selena immer noch mit ihm? Ich dachte sie hat ihre Lektion gelernt“, wetterte ein Twitter-Nutzer. „Selena unterstützt Vergewaltiger und Pädophile“, schimpfte ein anderer. Außerdem schrieb ein Twitter-Nutzer: „Widerlich. Selena ist für mich gestorben!“. Und ein weiterer twitterte enttäuscht: „Selena hat sich nicht mal entschuldigt, nachdem ihre eigene Mutter sie dazu aufgefordert hat“. Dass die Schauspielerin ihre Gage anonym an die Time’s Up-Bewegung spendete, konnte sie leider auch nicht mehr retten.