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Chrissy Teigen: Peinliche Intim-Beichte auf Twitter

Chrissy Teigen: Intimbeichte auf Twitter!

Kaum jemand plaudert so unverblümt intime Details aus seinem Privatleben aus, wie Chrissy Teigen. Sei es in Interviews oder auf Twitter. Für Zweiteres gelten besonders ausufernde Statements! Zuletzt ließ die Ehefrau von John Legend ihre Fans an einer sehr heiklen Thematik teilhaben: Das Tabu-Thema Periode.

Chrissy Teigen plaudert unangenehmes Detail über ihre Periode aus!

Ob sie es wollen oder nicht, Frauen müssen sich jeden Monat mit ihrer Periode auseinandersetzen. Männern ist dieses Thema allerdings sehr unangenehm. Dementsprechend sind viele Promi-Damen vorsichtig, wenn es an ihren monatlichen Besuch geht. Chrissy Teigen hingegen teilte ihren Fans zuletzt unverblümt auf Twitter mit, dass sie nach zwei Schwangerschaften Probleme hatte, sich wieder an ihre regelmäßige Blutung zu gewöhnen. Promi-Damen sind eben auch nur Menschen. Nur dass Chrissy Teigen damit offener umgeht, als viele ihrer Kolleginnen.

Chrissy Teigen bekommt Unterstützung und Kritik für ihre Offenheit!

Vor ein paar Tagen beichtete Chrissy Teigen auf Twitter: „Ich hatte meine Periode schon so lange nicht mehr, dass ich vergessen habe, dass L für Light steht und nicht für Large. Ich fragte mich schon, warum ich ihn jede Stunde wechseln musste“. Als der Ehefrau von John Legend klarwurde, was sie da vom Stapel gelassen hatte, nahm sie sich selbst auf den Arm und twitterte: „Auf Wiedersehen, neue Follower“. Einer ihrer Follower hakte ein: „Ich meine, du warst fast drei Jahre lang durchgängig schwanger, das macht also Sinn“. Chrissy Teigen klagte daraufhin verzweifelt: „Ich weiß!“.

Ein weiterer Twitter-Follower hingegen wetterte: „Wow, was ein unangemessener Tweet. Es gibt Minderjährige auf Twitter, darunter auch einige Spieler der Jugendfußballmannschaft, die ich trainiere. Ich bin eine Jugendfußball-Trainerlegende und sogar ich hätte Probleme ihnen das zu erklären“. Dafür schrieb ein anderer Twitter-Follower von Chrissy Teigen verständnisvoll: „Ich wusste nicht, dass es so viel Auswahl gibt, bis mich meine Frau zu @target geschickt hat. Ich verstehe das Problem.“.