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Hertha BSC: Skjelbred und Brooks bekennen sich zum Verein und BVB-Star kommt wohl nicht

Skjelbred und Brooks bekennen sich zu Hertha BSC.

Vor zwei Tagen verlängerte Hertha BSC vorzeitig mit seinem Mittelfeldregisseur Pjer Skjelbred bis 2019. „Es war mein Wunsch, drei Jahre zu bleiben, das bedeutet mir Sicherheit. Die Option auf ein weiteres Jahr kann nur Hertha ziehen“, nimmt Skjelbred in der „Bild“ Stellung. Demnach haben die Hauptstädter sogar die Option, den Norweger für eine weiteres Jahr – also bis 2020 – zu binden.

„Ich wusste früh, dass ich unbedingt bleiben will, wollte aber am Ende der Saison und im Urlaub Ruhe. In der Vorbereitung haben wir alles klargemacht. Hertha BSC hat eine tolle Mannschaft und einen tollen Trainer. Auch das Menschliche ist sehr wichtig, es kann sein, dass das meine letzte Auslandsstation ist, bevor ich zu Trondheim zurückkehre“, beton Skjelbred weiter.

John Anthony Brooks will bei Hertha BSC bleiben

Bei der Copa América spielte John Anthony Brooks ein überragendes Turnier und hatte großen Anteil daran, dass es die USA bis ins Halbfinale geschafft hatte. Nun liegt der Fokus des 23-Jährigen wieder voll auf Hertha BSC und die Bundesliga – ohne Wechselabsichten. „Ich freue mich riesig, wieder hier zu sein. Ich bin voll fokussiert auf Hertha“, betont Brooks gegenüber der „B. Z.“. Ein weiterer Rückkehrer steckt sich hohe Ziele für die neue Saison.

Peter Pekarik will mit Hertha BSC ins Pokalfinale

Auch Peter Pekarik stieg wieder ins Training von Hertha BSC ein. „Mein Ziel ist es, beim Bundesligastart wieder in der Stammelf zu sein“, wird der Slowake im „Berliner Kurier“ zitiert. „Die nächsten Wochen werden hart. Aber ich fühle mich noch frisch und fit. Ich hatte ja nicht so lange Urlaub.“ Sein Ziel für die Saison lautet: „Ich will ins Pokalfinale. Vergangene Saison haben wir es knapp verpasst. Wir müssen es wieder versuchen.“

VfB Stuttgart will Hajime Hosogai von Hertha BSC

Hajime Hosogai wurde bereits vom Training freigestellt, um sich mit einem neuen Arbeitgeber in Verbindung setzen zu können. Nach Informationen des „kicker“ ist Hannover 96 im Poker um den Japaner aus dem Rennen, der VfB Stuttgart und der SV Darmstadt 98 rechnen sich hingegen gute Chancen aus, den ehemaligen Nationalspieler unter Vertrag nehmen zu können.

Jakub Blaszczykowski wohl nur per Leihe zu Hertha BSC

Wie abermals der „kicker“ schreibt, wird Jakub Blaszczykowski bei Hertha BSC nur zum ernsthaften Thema werden, sollte Borussia Dortmund den Polen in die Hauptstadt verleihen wollen. Dass sich der BVB auf ein Leihgeschäft ohne Kaufoption einlässt, ist aber eher unwarscheinlich. Neben dem BSC wurde Blaszczykowski auch mit dem VfL Wolfsburg, dem  FC Liverpool und West Ham United in Verbindung gebracht.