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Cristiano Ronaldo weiterhin hinter Lionel Messi. EM-Teilnahme gefährdet?

Cristiano Ronaldo hat mit Real Madrid erneut die Champions League gewonnen.

Cristiano Ronaldo und Real Madrid haben ihren Triumph von vor 2 Jahren wiederholt und erneut Atlético Madrid im Champions-League-Finale geschlagen. Trotz dieses erneuten Titels hinkt Ronaldo seinem großen Rivalen Lionel Messi weiterhin hinterher. Die Leistung des portugiesischen Ausnahmefußballers im Finale war gelinde ausgedrückt eher bescheiden. Daher ranken sich nun Gerüchte, Cristiano Ronaldo könnte im Finale verletzt aufgelaufen sein.

Lionel Messi steht noch vor Cristiano Ronaldo

Cristiano Ronaldo hat am Samstag zum dritten Mal in seinem Leben die Champions-League-Trophäe in die Luft stemmen können. Zweimal hatte er sie mit Real Madrid und einmal zuvor mit seinem Ex-Klub Manchester United gewinnen können. Damit hinkt er aber immer noch einen Titel hinter seinem Kontrahenten Lionel Messi hinterher, der die Champions League bereits viermal mit dem FC Barcelona gewinnen konnte (1x mit Luis Enrique bzw. Frank Rijkaard als Coach und 2x unter Pep Guardiola). Auch in Sachen Ballon d’Or hat Lionel Messi mit fünf Titeln gegenüber Ronaldo noch die Nase vorn, der im Moment noch bei drei Weltfußballerauszeichnungen steht. Dieses Jahr könnte er seiner Vita aber einen erneuten Ballon d’Or hinzufügen.

Cristiano Ronaldo spielte wohl angeschlagen

Cristiano Ronaldo hatte Real Madrid beim fulminanten 3:0 gegen den VfL Wolfsburg im Alleingang ins Halbfinale der Champions League geschossen. Ab dem Halbfinale gelang Ronaldo – auch verletzungsbedingt – aber kein Tor mehr in diesem Wettbewerb. Auch im Finale wirkte Ronaldo seltsam gehemmt und nahm kaum am Spiel der Madrilenen teil. Er überließ sogar die Freistöße – eigentlich seine Paradedisziplin – seinen Teamkollegen. Daher wird in Spanien nun gemunkelt, der Portugiese hätte angeschlagen gespielt. Fakt ist, dass Ronaldo seine vor dem Manchester-City-Spiel erlittene Muskelverletzung noch immer spürt und auch in der Woche vor dem Finale eine Trainingspause einlegen musste. Der Druck von Sponsoren und seine eigene Motivation ließen ihn aber wohl seine Schmerzen vergessen und das Finale angeschlagen spielen. Dort war dann bis auf den entscheidenden Elfmeter wenig bis gar nichts von ihm zu sehen.