Newsbuzzters

Brad Pitt: Ex Gwyneth Paltrow ist froh über Liebes-Aus

Brad Pitt: Ex Gwyneth Paltrow ist froh über Trennung

Gwyneth Paltrow machte aus ihren bisherigen Beziehungen kein großes Geheimnis. Doch über ihr Liebes-Aus mit Brad Pitt hat die Schauspielerin offenbar besonders viel zu erzählen. Diese kam nämlich in einem neuen Interview erneut auf den attraktiven Hollywood-Star zu sprechen.

Gwyneth Paltrow ist dankbar für frühe Trennung von Brad Pitt!

Dank Angelina Jolie und Jennifer Aniston ist vielen heutzutage gar nicht mehr bewusst, dass Gwyneth Paltrow einst ebenfalls mit Brad Pitt liiert war. Doch die Schauspielerin wird auch nicht müde die Welt immer wieder daran zu erinnern. In den 90ern waren die beiden nämlich das Hollywood-Traumpaar schlechthin. Insgesamt zwei Jahre lang waren Brad Pitt und Gwyneth Paltrow liiert. Doch um ihr Liebes-Aus wurde überraschend wenig Aufsehen gemacht. Für die Schauspielerin war das ein Glücksfall, wie sie nun in einem Interview mit dem WSJ Magazin verriet. Diesem erklärte sie: „Cameron Diaz und ich sprechen ständig darüber. Wir sagen nur ‚Gott sei Dank gab es in den frühen 90ern so wenig Paparazzi“. Außerdem fuhr die Ex von Brad Pitt fort: „Wir sind überglücklich, dass niemand uns gefolgt ist und gesehen hat, was wir getan haben“.

Gwyneth Paltrow und Brad Pitt wurden kaum von Paparazzi verfolgt

Dank der Sozialen Medien wird heutzutage deutlich mehr Aufsehen um Brad Pitt, Gwyneth Paltrow & Co gemacht. Paparazzi verfolgen die Hollywood-Stars auf Schritt und Tritt. Justin Bieber kann davon ein Liedchen singen. Dieser versuchte zuletzt seine Ehefrau vor Nachfragen nach seiner Exfreundin zu schützen. Paparazzi können nämlich nicht nur gut Bilder schießen, sondern stellen gerne unangenehme Fragen. Im Falle von Justin Bieber haben diese zumeist etwas mit seiner Exfreundin Selena Gomez zu tun. Vor einigen Jahren war das allerdings noch nicht der Fall. Dazu erklärte Gwyneth Paltrow: „Ich erinnere mich noch, als Brad Pitt und ich Schluss gemacht haben, war es auf dem Cover der New York Post und da stand niemand vor meinem Haus. Heutzutage würde das nicht mehr passieren“.