Newsbuzzters

SV Werder Bremen: Ex-Kicker spricht über neuen Verein und Claudio Pizarro bekommt Lob

Claudio Pizarro vom SV Werder Bremen.

Ex-Kicker Sebastian Prödl erinnert sich an die Zeit beim SV Werder Bremen zurück. Zudem kassiert Tor-Opa Claudio Pizarro ein Sonderlob vom grün-weißen Sportchef Frank Baumann.

Ehemaliger SV Werder Bremen-Spieler erinnert sich zurück

Nach sieben Jahren im Trikot des SV Werder Bremen suchte sich Sebastian Prödl vor eineinhalb Jahren eine neue Herausforderung. Der Alpenkicker wechselte ablösefrei zum FC Watford in die englische Premier League. Der Wechsel sei für ihn keinesfalls einfach gewesen, sagt der Österreicher im Interview auf der Vereinshomepage. Ihm ist es nicht leicht gefallen „von Bremen loszulassen“. Insbesondere von Leuten, „die fast schon eine Familie für mich geworden sind“.

Aber auch die Wohnungssuche in London gestaltete sich mehr als schwierig. In der englischen Hauptstadt gehe es vielmehr um die Anzahl der Zimmer und nicht im die Größe des Wohnraums. Prödl vermisst Bremen „auf seine Art und Weise“. Und dabei nicht nur den Verein, sonder auch die Stadt und die Leute. Für den SV Werder Bremen kam der Nationalspieler insgesamt auf 176 Pflichtspieleinsätze.

Claudio Pizarro kassiert Sonderlob vom Sportchef

Ganze zwei Monate lang musste der SV Werder Bremen auf seinen Goalgetter Claudio Pizarro verzichten. In seinen sechs Einsätzen in dieser Saison blieb der Torjubel des Peruaners bislang aus. „Claudio hat sich die Tore für die Rückrunde aufgehoben“, flachste Sportvorstand Frank Baumann vor der Partie am Mittwochabend gegen die TSG Hoffenheim.

Selbst ohne weiteren Treffer ist der Torjäger für Baumann nicht aus der ersten Elf wegzudenken. Vorneweg sei nicht entscheidend, dass Pizarro als Torjäger in Erscheinung tritt, sondern die Mannschaft mit „seiner Präsenz, seiner Cleverness, seiner Erfahrung und seinen fußballerischen Fähigkeiten“ weiterhilft.