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Marco Reus, Robert Lewandowski, Thomas Müller & Co. verhelfen Hobbykickern zu Ruhm

Marco Reus, Thomas Müller und Robert Lewandowski machen auch als Straßenkicker eine gute Figur

Bei den Freekickerz geben sich Fußballstars wie Marco Reus, Thomas Müller oder Robert Lewandowski die Klinke in die Hand und tragen so ihren Anteil dazu bei, dass der im Jahr 2010 gegründete YouTube-Kanal inzwischen der erfolgreichste in Deutschland ist und mit fast fünf Millionen Abonnenten sogar YouTuber wie Bibis Beauty Palace oder Gronkh in den Schatten stellt. Bisher haben die Videos der drei sympathischen Jungs mehr als eine Milliarde Aufrufe und alleine in den letzten zwölf Monaten konnte der Kanal des Trios einen Zuwachs von zwei Millionen Followern verzeichnen. Dank Sponsoring und Product-Placement ist es ihnen sogar gelungen, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Von Tutorials, über Challenges, bis hin zu Test von Fußballschuhen oder Fußballtricks findet der sportbegeisterte Zuschauer bei den Freekickerz alles was das Herz begehrt. Natürlich sorgen die Challanges gegen Stars wie Marco Reus, Robert Lewandowski oder Thomas Müller für den größten Spaßfaktor. Vor allem, weil die Jungs den Profis in diesen nicht selten die Butter vom Brot nehmen.

Robert Lewandowski macht keine gute Figur

Robert Lewandowski hat sich im letzten September gleich in mehreren Disziplinen mit den Freekickerz gemessen. Beim Elfmeterschießen landete der Superstar des FC Bayern München mit lediglich zwei verwandelten Strafstößen allerdings abgeschlagen auf dem letzten Platz. Bei dem Freistoßwettbewerb im Stadion des SV Heimstetten lief es für Robert Lewandowski sogar noch schlechter. Hier  konnte der Profi des FC Bayern München nicht einen seiner drei Freistöße verwandeln. Lediglich beim Kunstschießen konnte Robert Lewandowski den ersten Platz belegen und seine beiden Kontrahenten abhängen.

Thomas Müller setzt sich durch

Sorgen machen muss Robert Lewandowski sich jedoch keine. Schließlich hat auch sein Mannschaftskollege Thomas Müller im Duell mit Konzi seine Schwierigkeiten, setzte sich beim Lattenschießen jedoch knapp mit 3:2 gegen seinen Gegner durch. Die Zuschauer durften im Anschluss über die Kommentare den Gewinner wählen und stimmten dabei für Thomas Müller. Unter allen Teilnehmern verlosten die beiden dann noch einen vom Bayern Profi signierten Schuh, sowie Produkte von Sponsor Gillette. Die Challenge mit Thomas Müller und das anschließende Gewinnspiel sind ein gutes Beispiel dafür, warum die Freekickerz sich inzwischen zu dem YouTube-Kanal mit den meisten Abonnenten mausern konnten.

Marco Reus verliert gegen Mario Balotelli und Cesc Fabregas

Im Fall von Marco Reus, Cesc Fabregas und Mario Balotelli mussten sich die YouTuber nicht mal selbst am Wettbewerb beteiligen. In Anlehnung an die von den YouTubern veranstalteten Challenges ließ der Sportartikelhersteller Puma die drei Stars Marco Reus, Cesc Fabregas und Mario Balotelli im Rahmen der Werbekampagne für die Fußballschuhe evoSpeed und evoPower in vier Wettbewerben gegeneinander antreten. Der Italiener Balotelli konnte insgesamt drei der vier Disziplinen für sich entscheiden und sicherte sich somit den Gesamtsieg. Während Cesc Fabregas wenigstens noch einen Triumph feiern konnte, ging Marco Reus komplett leer aus. Auch wenn die Freekickerz der Kampagne im Jahr 2014 lediglich helfen sollten, digital an Aufmerksamkeit zu gewinnen, hat auch der YouTube-Kanal von der Aktion mit Marco Reus profitiert. Der Erfolg der YouTuber ist zwar nicht nur in den Kooperationen und lustigen Gastauftritten der Fußallprofis begründet, allerdings haben diese definitiv ihren Teil zur Erfolgsgeschichte beigetragen. Dabei besteht kein Zweifel, dass diese auch in den nächsten Monaten weitergehen wird.