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Jürgen Klopp wildert beim FSV Mainz 05. Nachfolger von Schalke 04 oder Hannover 96?

Holt Jürgen Klopp seinen einstigen Schützling Blaszczykowski vom BVB nach Liverpool?

Mit dem Belegen des sechsten Platzes hat man sich beim FSV Mainz 05 wieder einmal selbst übertroffen. In der neuen Saison werden die „Nullfünfer“ somit auf internationalem Parkett das Tanzbein schwingen. Nicht mit von der Partie sein wird aller Voraussicht nach Loris Karius, der wohl zum von Jürgen Klopp trainierten FC Liverpool wechseln wird.

Jürgen Klopp zeigt sich schon seit geraumer Zeit unzufrieden mit den Leistungen von Schlussmann Simon Mignolet, weshalb Karius hier Abhilfe schaffen und für Ruhe sorgen soll. Rund zehn Millionen Euro fließen im Umkehrschluss an den Bruchweg. Geld, das der FSV Mainz 05 sogleich in einen neuen Keeper reinvestiert muss. Drei Prätendenten gibt es bereits. Ein Spieler von Hannover 96 könnte dabei die besten Karten haben.

Nach Abgang von Karius zu Jürgen Klopp nimmt der FSV Mainz 05 drei Schlussmänner ins Visier

Nach Informationen der „Sport Bild“ sind Ron-Robert Zieler von Hannover 96, Timon Wellenreuther vom FC Schalke 04 und Marko Maric von der TSG Hoffenheim ein Thema bei  dem FSV Mainz 05 für die Nachfolge des zu Jürgen Klopp abwandernden Karius sein. Zieler wird die Niedersachsen auf jeden Fall verlassen, nur wohin ist noch nicht final geklärt. Dank einer Ausstiegsklausel ist es dem Keeper möglich, Hannover 96 für festgeschriebene 3,5 Millionen Euro zu verlassen.

Nicht ganz so teuer dürfte Timon Wellenreuther vom FC Schalke 04 werden. Der 20-Jährige kehrt zum Start der Sommervorbereitung zum FC Schalke 04 zurück. Zuvor war er für eine Saison an den spanischen Zweitligisten RCD Mallorca ausgeliehen worden. Bei den Inselkickern lieferte der Juniorennationalspieler eine überzeugende Saison ab und musste in 30 Ligaspielen ebenso oft hinter sich greifen. Darüber hinaus spielte Wellenreuther elfmal zu Null. Ob er sich nun allerdings beim FC Schalke 04 durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.

Wie schon Wellenreuther, wäre auch Marko Maric eher ein Vorgriff auf die Zukunft. Der 20-Jährige kehrt diesem Sommer von seiner Ausleihe an den polnischen Erstligisten Lechia Gdansk zur TSG Hoffenheim zurück. In der Ekstraklasa stand der in Wien geborene Kroate insgesamt 24 Mal zwischen den Pfosten. Zum Saisonende hin spielte er jedoch keine Rolle mehr in den Planungen.