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FC Liverpool: Will Klopp Ter Stegen?

FC Liverpool: Jürgen Klopp soll an Barcelonas Ter Stegen interessiert sein

Klopp will Simon Mignolet ersetzen. Ter Stegen kann den FC Barcelona für eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro verlassen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Marc-André Ter Stegen mit dem FC Liverpool in Verbindung gebracht wird. Dachte man zu Saisonbeginn noch Ter Stegen könnte den Chilenen Claudio Bravo dauerhaft im Tor der Katalanen verdrängen, muss sich der ehemalige Gladbacher nun doch wieder mit der Reservistenrolle begnügen und darf nur in den Champions-League- und Pokalspielen ran. Schuld daran sind wohl seine unglücklichen Partien im Supercup gegen den FC Sevilla und in den ersten Saisonspielen, als Bravo verletzungsbedingt fehlte.

Ter Stegen würde Mignolet ersetzen

Laut englischen Medienberichten soll das Interesse des FC Liverpool mit der Ankunft von Jürgen Klopp noch gestiegen sein. Der Klub will nun ein Angebot vorbereiten, dass sowohl den Torhüter als auch den FC Barcelona überzeugen soll. Die momentane Ausstiegsklausel von Ter Stegen beläuft sich auf 60 Millionen Euro, die aber Liverpool wohl gerne noch drücken wollen würde. Der Deutsche würde den Belgier Simon Mignolet im Tor der Reds ersetzen, der Jürgen Klopp bis jetzt nicht vollends überzeugen konnte.

Origi von Klopp begeistert

Der Stürmer Divock Origi hat seinen Trainer Jürgen Klopp nun in höchsten Tönen gelobt. Der 20 Jahre alte Belgier durfte in den ersten vier Partien unter Klopp von Anfang spielen, auch aufgrund mangelnder Alternativen, hatte jedoch einen schweren Stand und wartet immer noch auf sein erstes Saisontor. Am nähesten kam er dem Torerfolg gegen Tottenham, als sein Kopfball aber an die Latte klatschte. Der Youngster lobt in den englischen Medien nun die direkte Ansprache von Klopp: „ Was mir sehr gefällt, ist seine direkte Art (…) und, dass er jeden sehr schnell mit seinen Ideen überzeugt.“ Obwohl Origi in den ersten Spielen noch nicht überzeugen konnte, hält der deutsche Trainer weiter an ihm fest und preist das Potential des Belgiers für die Zukunft.