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Cristiano Ronaldo sorgt für Eklat und Toni Kroos wird beim FC Bayern München vermisst

Cristiano Ronaldo sorgt bei den Buddhisten für Ärger.

Cristiano Ronaldo hat im Moment wahrlich kein glückliches Händchen bei seinen Social-Media-Aktivitäten. Hat er doch mit seinen letzten beiden Instagram-Fotos für Kontroversen gesorgt. Vielleicht hat Cristiano Ronaldo auch deshalb mit Marisa Mendes die Tochter seines Beraters Jorges Mendes als neue Managerin für seine Social-Media-Aktivitäten unter Vertrag genommen. Toni Kroos hält sich derweil in den sozialen Netzwerken eher zurück und genießt seine rosigen Zukunftsaussichten. Nach der Vertragsverlängerung bei Real bis ins Jahr 2022 kann er sich nun jährlich über rund 20 Millionen Euro freuen. Beim FC Bayern flammt der Ärger über den Kroos-Abgang nun erneut auf.

Toni Kroos sorgt für Ärger beim FC Bayern München

Viele Fans und auch der damalige Trainer Pep Guardiola konnten den Abgang von Toni Kroos im Jahr 2014 nicht begreifen. Aber das Bayern-Management um Karl-Heinz Rummenigge verweigerte Toni Kroos damals die geforderte Gehaltserhöhung und verscherbelte ihn für heutzutage lächerliche 30 Millionen Euro zu Real Madrid. Dort konnten sie ihr Glück kaum fassen. Beim FC Bayern München flammt die Diskussion um den Kroos-Fehler nach dem durchwachsenen Saisonstart wieder auf. Das liegt vor allem an den schwachen Leistungen des Toni Kroos-Nachfolgers Xabi Alonos. Der bald 35-jährige Mittelfeldstratege kann seine Geschwindigkeitsdefizite kaum mehr kompensieren und zeigte die letzten Spiele auch ungewohnt viele Fehler im Aufbauspiel.

Cristiano Ronaldo verärgert Buddhisten

Cristiano Ronaldo hat sich enorme Kritik im Internet anhören müssen, nachdem er ein Bild mit einer Buddha-Statue gepostet hatte. Prinzipiell kein Problem, jedoch trat der Portugiese in ein dickes Fettnäpfchen, da er seinen Fuß auf die Statue stellte. Das hat nun die Religionsgemeinschaft der Buddhisten entzürnt und es hagelte beleidigende Kommentare für den Weltfußballer. Vielleicht sollte sich Cristiano Ronaldo mehr auf seinen Job, das Fußballspielspielen, konzentrieren und die Social-Media-Aktivitäten seiner neuen Managerin überlassen.