Sport

Borussia Mönchengladbach verplant Einnahmen aus Champions League und alle liebkosen Raffael


Von  | 

Borussia Mönchengladbach will hat einen Großteil der Einnahmen aus der Champions League reinvestieren und Angreifer Raffael ist derzeit der gefeierte Held.

Borussia Möchengladbach erhält durch den Einzug in die Champions League neuen Handlungsspielraum und Angreifer Raffael wird momentan von allen Seiten gelebt.

Andreas Christensen weiterhin auf dem Zettel von Borussia Mönchengladbach

Mit dem Einzug in die Champions League-Gruppenphase kann sich Borussia Mönchengladbach auf zusätzliche Einnahmen in Höhe von rund 30 Millionen Euro freuen. Geld, das zum Teil in eine feste Verpflichtung vom Senkrechtstarter der vergangenen Saison, Andreas Christensen, investiert werden soll. Sportchef Max Eberl wagt nun einen erneuten Vorstoß bezüglich des dänischen Hünen und gibt sich positiv, was eine Verpflichtung angeht.

Laut der „Sport Bild“ fordert der FC Chelsea, bei dem der Abwehrspieler noch bis 2020 im Wort steht, rund 20 Millionen Euro für den talentierten Defensiven. „Wir geben nur das Geld aus, das wir auch haben“, betont Eberl, Kaderplaner bei Borussia Mönchengladbach, gegenüber dem Fachmagazin. „Aber für Christensen sind wir natürlich bereit, einen Rekordtransfer zu tätigen.“ Der Nationalspieler fühle sich in Gladbach pudelwohl. Noch in der kommenden Woche will Borussia Mönchengladbach einen neuen Vorstoß wagen, um den Leihspieler fest unter Vertrag zu nehmen.

Borussia Mönchengladbach liebt Raffael

Wie schon im ersten Spiel gegen die Young Boys Bern, erzielte Angreifer Raffael auch beim fulminanten 6:1-Sieg im Rückspiel zwei Tore für Borussia Mönchengladbach. „Er hat eine hohe Qualität, eine super Technik und ist in einer tollen körperlichen Verfassung. Auch gedanklich ist er oft einen Schritt schneller als der Gegner. Und das hat man heute wieder gesehen“, wird Cheftrainer André Schubert im Kölner „Express“ zitiert.

Raffael sei ein ruhiger Typ, der auf dem Platz explodieren würde, sagt Abwehrspieler Tony Jantscke über seinen brasilianischen Mitspieler. „Und wenn man nicht mehr weiß wohin, dann muss man nur zu Raffael spielen“, erklärt Borussia Mönchengladbach-Neuzugang Tobias Strobl. Und auch Raffaels Offensivpartner Thorgan Hazard weiß, was er an seinem Nebenmann hat. Der Angreifer mache auf dem Platz einfach viele Dinge richtig, so der Belgier, der zudem die Erfahrung Raffaels in den Vordergrund rückt.