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Borussia Dortmund: Was Marco Reus von seinem Gala-Auftritt hält und weshalb Schürrle zum BVB ist

Borussia Dortmund sorgte am Dienstag für einen Rekordabend in der Champions League. Großen Anteil daran hatte Rückkehrer Marco Reus.

Borussia Dortmund sorgte am Dienstag für einen Rekordabend in der Champions League. Großen Anteil daran hatte Rückkehrer Marco Reus. Auch sein Nationalmannschaftskumpel André Schürrle trug sich in die Scorerliste ein. Der Neuzugang erklärt, wieso er im Sommer den Weg zum BVB fand.

Marco Reus lässt Borussia Dortmund strahlen

Mit dem 8:4 in der Champions League-Partie gegen den polnischen Rekordpokalsieger Legia Warschau konnte Borussia Dortmund am Dienstag einen Gala-Abend feiern. Hauptdarsteller war der wiedergenesene Marco Reus, der mit drei Toren und einem Assist glänzte. „Ich habe mich riesig gefreut, heute von Anfang an spielen zu können“, sagte Reus den anwesenden Journalisten nach dem Spiel. Genauso habe er sich seine Rückkehr vorgestellt, auf die er sich sehr gefreut habe, aber auch hart dafür arbeiten musste.

185 Tage nach seinem bis dato letzten Einsatz für Borussia Dortmund stand Marco Reus somit wieder für die Schwarz-Gelben in einem Pflichtspiel auf dem Rasen. Der Einsatz gegen Warschau habe ihm „gut getan“, so der 27-Jährige weiter. Während des Spiel hat sich Marco Reus keinesfalls „tot gequält“ aber trotzdem versucht, aggressive zu spielen. Nun gilt es für den Nationalspieler, weiterhin an seinem Fitnesszustand zu arbeiten. Ob Marco Reus im kommenden Spiel gegen Eintracht Frankfurt wieder von Beginn an auflaufen wird, ist fraglich.

Andre Schürrle begründet wechsel zum BVB

Für satte 30 Millionen Euro wechselte André Schürrle im vergangenen Sommer vom VfL Wolfsburg zu Borussia Dortmund. Hauptgrund, weshalb der Nationalspieler an die Strobelallee wechselte, ist der Hunger nach der Deutschen Meisterschaft. „Mir fehlt noch die Deutsche Meisterschaft, auch deshalb bin ich beim BVB“, äußert der 26-Jährige im Gespräch mit der „Sport Bild“. Die Meisterschaft sei das Ziel, auf das er und Borussia Dortmund langfristig hinarbeiten.

Zuvor schnürte André Schürrle seine Stiefel rund eineinhalb Jahr für den VfL Wolfsburg. Über seine Zeit bei den Niedersachsen äußert sich der Offensivspieler durchaus kritisch. Der Wechsel im Winter sei im Nachhinein „vielleicht“ ein Fehler gewesen, so Schürrle. Er sei in eine Mannschaft gekommen, die gut funktionierte und selbst nicht im besten körperlichen Zustand gewesen. Bei Borussia Dortmund scheint es für den 26-Jährigen langsam aber sicher wieder bergauf zu gehen.