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3 Mythen die jeder Raucher zur E-Zigarette wissen sollte

Eignet sich die E-Zigarette zur Rauchentwöhnung.

Das neue Jahr ist noch jung und dementsprechend ehrgeizig probieren viele Menschen noch an ihren guten Vorsätzen festzuhalten. Insbesondere die Raucher nehmen jedes Jahr aufs Neue den Jahreswechsel zum Anlass, um ihrer Sucht ein für alle Mal abzuschwören. In den letzten Jahren hat sich die E-Zigarette als eine der vielversprechendsten Methoden im Rahmen der Rauchentwöhnung bewährt. Aufgrund der häufig sehr negativen Berichterstattung im Zusammenhang mit dem Dampfen, fragen sich viele Raucher jedoch, ob sich der Umstieg auf die elektronische Zigarette tatsächlich lohnt.

E-Zigarette sind schädlicher als normale Zigaretten

Von Kritikern der E-Zigarette wird immer wieder angeführt, dass das Dampfen schädlicher als das Rauchen einer herkömmlichen Zigarette sei. Richtig ist, dass auch das Dampfen der E-Zigarette gewisse Risiken birgt, allerdings konnten bereits mehrere Studien belegen, dass die durch den Dampf der E-Zigarette entstehenden gesundheitlichen Risiken im Vergleich zum Tabakrauch einer herkömmlichen Zigarette deutlich niedriger sind.

Peter Hajek, Präventivmediziner der Londoner Queen Mary University, bringt es mit seiner Aussage auf den Punkt, wenn er sagt, dass das Inhalieren von eZigarettendampf zwar nicht so gesund wie klare Bergluft sei, jedoch deutlich weniger Schaden anrichte als Tabakrauch.

Elektronische Zigaretten sind nicht sicher

Ein anderer Mythos mit dem Raucher immer wieder verunsichert werden, ist die Tatsache, dass E-Zigaretten angeblich nicht sicher seien. Bereits häufiger wurde in den Medien über explodierende Dampfgeräte berichtet. Zwar sind solche Vorfälle tatsächlich nicht von der Hand zu weisen, allerdings muss dazu gesagt werden, dass es sich hierbei stets um in Eigenregie modifizierte Geräte gehandelt hat. Sofern ein Dampfer ein Gerät von einem seriösen Hersteller bezieht und sich an die Gebrauchsanweisung hält, ist die Sicherheit der E-Zigarette in jedem Fall gewährleistet.

Das Dampfen der E-Zigarette ist keine Alternative in der Rauchentwöhnung

Häufig wird gesagt, dass die E-Zigarette keine Alternative zur normalen Zigarette darstellen und nicht bei der Rauchentwöhnung helfen würde. In verschiedenen Studien konnte jedoch bereits nachgewiesen werden, dass die E-Zigarette die höchsten Erfolgsaussichten bietet, mit dem Rauchen aufzuhören. Die School of Population Health in Auckland hat herausgefunden, dass das Rückfallrisiko minimiert werden kann, sofern die Dampfer in der Anfangszeit auf nikotinhaltige Liquides zurückgreifen würden. Im Anschluss können diese den Nikotingehalt nach und nach herunterfahren. Dies ist sozusagen eine Entwöhnung ohne den vielen Menschen bekannten Schmachter. Auch der Wissenschaftler Riccardo Polosa hat in einer Studie feststellen können, dass die E-Zigarette die Chancen mit dem Rauchen aufzuhören um ein Vielfaches steigert und insbesondere für Asthmatiker die deutlich unbedenklichere Alternative darstellt.

Im Endeffekt kann also behauptet werden, dass die Berichterstattung hinsichtlich der E-Zigarette häufig aus sehr viel Dampf um Nichts besteht.