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Kate Middleton: Die Queen hetzt Paparazzi ihre Anwälte auf den Hals

Kate Middleton: Queen Elizabeth hetzt Paparazzi ihre Anwälte auf den Hals

Schon bevor Kate Middleton und Prinz William verheiratet waren, folgten der Herzogin von Cambridge die Fotografen auf Schritt und Tritt. Und dabei entstand auch das eine oder andere unvorteilhafte Bild. Doch Queen Elizabeth stand dem zukünftigen Familienmitglied helfend zur Seite.

Queen Elizabeth stoppte für Kate Middleton die Publikation privater Bilder

Selbst als Kate Middleton noch kein offizieller Teil der britischen Königsfamilie war, war der Schutzinstinkt bei Queen Elizabeth groß. Diese verteidigte die Freundin ihres Enkels, soweit es ihr möglich war. Als Kate Middleton während eines privaten Urlaubs mit ihrer Familie heimlich fotografiert wurde, schritt die Großmutter von Prinz William ein. Ihr royales Anwaltsteam sorgte dafür, dass die Veröffentlichung der Bilder in Großbritannien gestoppt wurde.
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Wenn es um die Privatsphäre von Kate Middleton geht, versteht Queen Elizabeth keinen Spaß!

Die britische Königsfamilie ist dafür bekannt, eine ambivalente Beziehung zur Presse zu haben. Kein Wunder, wenn man bedenkt, was in der Vergangenheit schon alles ausgepackt wurde, von dem die Queen nie wollte, dass irgendjemand etwas davon erfährt. Doch dass Kate Middleton auch schon vor den Paparazzi geschützt wurde, bevor sie überhaupt offiziell Teil der Familie war, kommt dann doch etwas überraschend.

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Wie der britische Express berichtet, verriet ein Paparazzi in dem Dokumentarfilm „Chasing the Royals“, wie Queen Elizabeth gegen die Fotografen vorging, die Kate Middleton heimlich während ihres Urlaubs ablichteten. Damals war sie mit ihrer Familie im Restormel Manor in Cornwall. Dort wurden sie beim Tennisspielen fotografiert. Anschließend sorgten die Anwälte des royalen Königshauses dafür, dass die Bilder in Großbritannien nicht verbreitet werden durften. Dazu erklärte der betroffene Fotograf: „Die Royals wollen keine privaten, inoffiziellen Fotos, die in irgendeiner Form für die Presse freigegeben werden. Sie greifen also rigoros durch, als gäbe es kein Morgen mehr“.