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Charlie Sheen: Schmutzige Tricks zur Vertuschung von HIV-Erkrankung


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Um seine HIV-Erkrankungen vor der Öffentlichkeit geheim zu halten, musste Charlie Sheen bei seinen Affären zu drastischen Maßnahmen greifen.

Am 17. November 2015 gestand Schauspieler Charlie Sheen (50) in einem Fernseh-Interview, an HIV erkrankt zu sein und ungefähr vier Jahre davon zu wissen. Vor dem öffentlichen Geständnis, fiel Charlie Sheen besonders durch seine Drogen- und Alkoholeskapaden, aber natürlich auch durch seine zahlreichen Affären auf. Jetzt veröffentlichte RadarOnline Informationen über die Taktik, die Charlie Sheen angewandt haben soll, um seine HIV-Erkrankung vor seinen Affären geheim zu halten.

Frauen, die mit Charlie Sheen ausgingen, wurden zu einem Geheimhaltungsvertrag gedrängt

Aufnahmen, die dem National Enquirer vorliegen, legen nahe, dass Charlie Sheen denjenigen Frauen, die von seiner Erkrankung wussten, förmlich dazu gezwungen haben soll, eine sogenannten Geheimhaltungsvertrag zu unterzeichnen. Ganz der Gentleman, übernahm natürlich nicht Charlie Sheen persönlich die Rolle des „Erpressers“, sondern gab diese an Assistenten weiter.

Der Assistent von Charlie Sheen bat regelmäßig um einen ganz bestimmten Gefallen

In einer Aufnahme soll zu hören sein, wie einer von Charlie Sheens Assistenten einer Frau den Geheimhaltungsvertrag erklärte, bevor sich diese mit dem Schauspieler traf. „Ich werde dich jetzt um etwas bitten. Ich möchte, dass du es erledigst, bevor er dich sieht. Es ist keine große Sache. Er möchte nur, dass du dieses Dokument unterzeichnest, und bestätigst, dass du niemandem von dieser Sch***e erzählen wirst. Du darfst es niemandem erzählen, verstehst du? Nichts davon, was du weißt und nichts davon, was ihr Beiden zusammen gemacht habt. Es ist nur ein Geheimhaltungsvertrag. In manchen Unternehmen muss man diese eben unterzeichnen.“, so der Assistent.

Charlie Sheen: Sorgenfrei dank Maulkorb

Nachdem sich die Frauen dazu bereit erklärt haben, das Dokument zu unterzeichnen, habe sich Charlie Sheen keine Sorgen mehr darum machen müssen, ob jemand mit den Informationen zu seinem Gesundheitszustand an die Öffentlichkeit gehen wird.